Franz Sales Sklenitzka

Drachen haben nichts zu lachen (ab 8)
Mit einer Drachen- und Ritterkunde in Bildern

Im Mittelalter wurden Drachen arg bekämpft, und nicht nur, weil man Böses von ihnen erwartete. Nein, Drachenfleisch war eine beliebte Delikatesse und Drachenzähne ein kostbarer Schmuck. Und so sind die Drachen vom Aussterben bedroht. Doch der Minnesänger Archibald Exeter spannt kurzerhand seinen kurzsichtigen Freund Ritter Ottokar von Zipp zur Rettung der Drachen ein: Ottokar muss im herzöglichen Turnier siegen, so dass er einen Wunsch frei hat und die Drachenjagd verbieten kann. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man ängstlich ist, die Rüstung vom Großvater stammt und das Schlachtross nur ein Ackergaul ist. Franz Sklenitzka hat ein herrlich lustiges Buch mit versteckten Anspielungen auf die heutige Zeit geschrieben.

Drachen kann man nicht bewachen
Der Kammerdrachen des uns wohlbekannten Ritters Ottokar von Zipp ist fortgelaufen, aus Liebeskummer, wie Ottokar vermutet. Aber auch Ottokar wird nicht von dieser Krankheit verschont: Die Tochter des Herzogs soll den Sieger des nächsten Turniers heiraten. Und so steht Ottokar wieder einmal seinem ärgsten Feind und Drachenjäger Sigmund Floretto gegenüber.

Drachen machen starke Sachen
Klemens, der Kammerdrache, hat Nachwuchs bekommen! Vier wunderhübsche Drachenkinder bevölkern nun die Burg des Ritters Ottokar von Zipp und seiner Gattin Edeltraut. Aber das Böse schläft nie und jetzt hat es auch noch Hunger auf Drachenbraten: Sigmund Silberzahn-Floretto entführt die Jungdrachen und mästet sie für ein großes Festmahl. Klemens, Ottokar und Freunde haben alle Hände und Klauen voll zu tun, um Silberzahn die (Drachen-)Suppe zu versalzen. Sehr flott und spannend und immer wieder amüsant.

 
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