Randal Spangler und seine Drächlein

 

Bereits als kleiner Junge in den 50er Jahren dachte sich Randal Spangler alle möglichen Abenteuer aus. Er stammt aus einer Farmerfamilie in Montana und er erinnert sich noch heute an die opulenten Sonntagsessen, zu denen auch Kuchen und spezielle Schokoladenplätzchen gehörten. Diese Erinnerungen sind die Basis für seine Bilder aus dem Land von Ohm, in dem seine Drächlein Dagmar und Dewey zu Hause sind. Eine andere Quelle für seine "visuellen Experimente", die ihn in das Land von Ohm führten, war eine Reise in die Regenwälder des Olympic National Parks, die er als Angehöriger der Navy nach Bremerton im Staat Washington machte. Nach seiner Dienstzeit zog Randy nach Kansas City und studierte am dortigen City Art Institute. Seine professionelle Karriere begann 1977. Seine Werke wurden in vielen Ausstellungen gezeigt und er gewann zahlreiche Preise. Die Drucke werden mit hoher Auflage an Sammler in den Staaten, Kanada und Europa verkauft.

Randy benutzt gleichzeitig verschiedene Materialien für seine Werke. Oft vermischt er verschiedene Techniken, wie z.B. Bleistiftzeichnung oder Tinte für die Umrisse seiner Figuren, die er dann mit Farben (Aquarellfarben oder Acryl-Lack) bearbeitet. Den letzten Schliff erhalten die Werke durch Buntstifte.

Hier geht es zu der Original-Seite: Randy Spangler (die dort enthaltene Kurzbiographie habe ich hier übersetzt) mit weiteren Grafiken und der Bestellmöglichkeit für das Kochbuch. Viel Spaß dabei.

 

 

Spanglers Drachen gehören zu den "niedlichen" Drachenbildern - kleine Drächlein, die große Mengen an Kaffee und Schokoladenkekse vertilgen und am liebsten lesen und die Katze ärgern (irgendwie fühle ich mich ihnen sehr verwandt).


Spanglers Drachen bevorzugen Schokoladenplätzchen... um sie glücklich zu machen, gibt es ein Kochbuch "Cooking for your Dragon", das man auch online bestellen kann (12 $ zuzüglich Versand). Das Buch enthält 100 Schokoladenrezepte sowie etliche Zeichnungen des Autors und eine kleine Drachenhistorie. Wer es kauft, sollte allerdings bedenken, dass hier erstens amerikanische Gewichtseinheiten gelten und zweitens werden oft typisch amerikanische Schokoladenspezialitäten oder Schokoriegel verwendet, die man in Deutschland nicht bekommt. Einige Rezepte allerdings sind durchaus verwendbar.

 

 
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© copyright Bilder: R. Spangler